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Faktoren, welche die Haltbarkeit beeinflussen

- Knochen Qualität/Quantität
-Schwierigkeit der Operation
-Art der prothetischen Versorgung
      -Belastung
      -Pflegbarkeit
      -Bruch Implantatteile
-Neben-Erkrankungen des Patienten
-Mundhygiene
-Erfahrung des Operateurs

Eine pauschale Aussage über die Haltbarkeit eines Implantates lässt sich nur schwer treffen, da naturgemäß vielen Faktoren die Haltbarkeit beeinflussen.
Bei günstigen Voraussetzungen und guter Pflege kann ein Implantat solange wie ein eigener Zahn halten. Dies ist durch Studien der letzten 25 Jahre belegt, die zeigen, dass nach 10 Jahren noch 90% der Implantate noch in Funktion im Mund sind. Im Vergleich dazu liegt die Erfolgsquote bei Brücken bei 80%, bei Einzelkronen bei 70-75% und bei Wurzelfüllungen gar nur bei 50%.
Wird ein Implantat durch richtige Pflege entzündungsfrei gehalten und nicht überlastet, ist die Lebensdauer eines Implantates nicht eingeschränkt. Durch seine Entlastung und Schutz der Nachbarzähne trägt ein Implantat zur Mundgesundheit bei. Zudem ist in der Regel festsitzender Zahnersatz auf Implantaten wartungs- und pflegeärmer als herausnehmbarer Zahnersatz und verlängert dadurch die Haltbarkeit und macht eine Implantation auf längere Sicht wirtschaftlicher.
Die folgenden Faktoren wie Art der prothetischen Versorgung, Nebenerkrankungen des Patienten, Mundhygiene etc. beeinflussen in mehr oder weniger Weise die Haltbarkeit einer Implantatversorgung. Wobei man grundsätzlich unterscheiden muss zwischen Haltbarkeit des Implantates selber und der Verankerung des Implantates im Knochen.